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noch 1000 Meter
bis zur Freiheit

Die Geschichte der Eike Radewahn.

Ein Film von Axel Gerke.

Eike Radewahn 1984, Aufnahme der Stasi-Untersuchungshaft Potsdam, Halbprofil
Eike Radewahn 1984, Aufnahme der Stasi-Untersuchungshaft Potsdam, im Profil mit Aktenzeichen Bez. IV 84/203
Eike Radewahn 1984, Aufnahme der Stasi-Untersuchungshaft Potsdam, frontal
Bald im Kino

noch 1000 Meter bis zur Freiheit: Trailer

Eike Radewahn vor einer Filmkamera

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Eike Radewahn heute

Eike Radewahns Geschichte

1984 versuchte ich, in Rumänien nahe dem Wasserkraftwerk „Eisernes Tor“ schwimmend über die Donau nach Jugoslawien zu fliehen. Ich wurde angeschossen und inhaftiert. 43 Jahre später kehre ich an diesen Ort zurück. Dorthin, wo meine Flucht endete und ein Teil meines Lebens für immer zurückblieb. Ich komme, um eine Geschichte zu Ende zu erzählen, die mich über Jahrzehnte begleitet hat. Ich will mich meiner Vergangenheit stellen, sie annehmen und ihr einen neuen Platz in meinem Leben geben – dieses Mal aus eigener Entscheidung und mit der Freiheit, die mir damals genommen wurde.

Die Donau wird dabei zum zentralen Schauplatz meiner Reise. Ich werde sie erneut durchschwimmen und mich den Erinnerungen stellen, die mit diesem Ort verbunden sind: den Verletzungen und den Spuren, die bis heute geblieben sind. Es geht nicht darum, die Vergangenheit zu verändern. Es geht darum, die Macht über sie zurückzugewinnen.

Der Film erzählt von Mut und Angst, von Verlust und Neuanfang – und von der Frage, ob man einen Moment, der das eigene Leben geprägt hat, irgendwann hinter sich lassen kann. Ein persönliches Porträt über Freiheit. Und über den Preis, den es kostet, für sie einzustehen – damals wie heute.

Der Song zum Film

Noch 1000 Meter bis zur Freiheit
Text und Komposition: Christian Adolf

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Termine

  • Vorführung